Die schönsten Buchzitate aus „Paris, du und ich“

„Wer braucht schon die Realität, wenn man Tagträume haben kann? Ich bin eine Meisterin der Tagträume, angestachelt von den Büchern, die ich verschlinge, in die ich am liebsten kriechen würde, wenn mir mein Leben zu öde und durchschnittlich vorkommt.“ S. 10


„ ‚Ich kann verstehen, dass dir Saskia fehlt. Oder das Gefühl, das sie dir gegeben hat. Aber irgendwann bringt jemand bestimmt richtig guten Sound in dein Leben.‘
‚Glaubst du?‘
‚Ich weiß es.‘
Ich weiß es natürlich nicht, aber wenn ich es nicht glauben würde – wieso um alles in der Welt sollten wir sonst weitermachen?“ S. 78


„ ‚Irgendwann, wenn ich mit der Schule fertig bin und mit einem Studium anfange, auf das ich keine Lust habe. Wenn ich in meine erste eigene und überteuerte Wohnung nach München ziehe, dann werden alle erwarten, dass ich weiß, was ich will. Aber sind wir doch mal ehrlich, Emma. Woher sollen wir wissen, mit welcher Farbe wir unser Leben anstreichen wollen, wenn wir unsere Finger vorher nicht in alle Farbeimer getunkt haben?‘ “ S. 90


„ ‚Sei bitte niemals eine graue Taube, Emma.‘
‚Das schließt sich schon wegen meiner Haarfarbe aus, falls es dir noch nicht aufgefallen ist.‘
‚Zum Glück! Ich finde, du bist geboren, um ein Pink Flamingo zu sein.‘ “ S. 153


„ ‚Vieles ist in den Büchern eben schöner, Emma. Deswegen lesen wir sie ja. Um der fiesen Realität zu entkommen.‘ “ S. 159


„ ‚Es geht nicht um den Ausgang unserer Geschichte. Es geht darum, sie zu einer Geschichte zu machen, die man auch Jahre später noch gerne erzählt.‘ “ S. 231


„Das Leben ist wie ein Puzzle. Wir alle sind Teile eines großen Ganzen, man muss nur die Stelle finden, an die man gehört, und das Bild ergibt einen Sinn.“ ´S. 318

© CBJ Verlag

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