zur Rezension

“Ich habe dieses Buch geschrieben, weil letztendlich doch etwas dran ist an den uralten Klischees. Die Zeit heilt alle Wunden. Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, selbst wenn wir es im Moment nicht sehen können. Nach dem Regen kommt Sonnenschein. Und manchmal können Worte einen Menschen tatsächlich befreien.” S. 7/8


“Ich glaube, wenn wir genau hinhören, bietet das Leben immer Gründe, nicht zu sterben.” S. 25


“Anstatt uns um das Upgraden unserer technischen Geräte zu kümmern und langsam zu Cyborgs zu mutieren, sollten wir vielleicht lieber versuchen, unsere Fähigkeit zu upgraden, mit den ganzen Veränderungen zurechtzukommen.” S. 96


“So gut wie jeder Mensch würde Gründe finden, sich zu hassen, wenn er so viel darüber nachdenken würde wie du. Wir Menschen sind alle ziemliche Arschlöcher, aber wir sind auch absolut wunderbar.” S. 139


“Bücher waren kein Luxusgut in dieser Phase meines Lebens. Sie waren ein knallhartes Suchtmittel. Ich hätte mich ernsthaft in Schulden gestürtzt, um lesen zu können (und tat es auch).” S. 161


“Ich will das Leben. Ich will es lesen und schreiben und spüren und leben. Ich will so viel Zeit wie möglich in dieser kurzen Existenz, die uns vergönnt ist, damit verbringen, alles zu fühlen, was gefühlt werden kann.” S. 256

© DTV Verlag

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