Buchzitate: „Himmelsfern“

„Es schien, als würde er mehr sehen als bloß mein Gesicht. Als könnte er hinter meine Fassade blicken und wenn schon nicht meine Gedanken, dann doch zumindest meine Gefühle lesen.“ S. 69


„Sein Blick glitt über meine Haut, berührte mich irgendwo darunter und erforschte meine Gesichtszüge so intensiv, als müsse er sich jede Kleinigkeit genauestens einprägen.“ S. 157


„Die Erinnerung macht deutlich, dass es nie wieder wie früher sein wird, aber sie ist süß genug, um mich nicht fertigzumachen.“ S. 193


„In diesem Moment lernte ich etwas, das ich zuvor nicht zu begreifen imstande gewesen war, weil sich manches erst verstehen lässt, wenn man es selbst erlebt. Ich lernte, dass das Gefühl, jemanden zu lieben, nichts mit Zärtlichkeit zu tun haben muss. Ganz im Gegenteil, es kann gewaltsam sein, brutal und quälend, von tausend Zweifeln durchsetzt.“ S. 202


„Manche Gefühle sind schön genug, um hinzunehmen, dass sie Schmerzen bereiten.“ S. 287


„Doch was war Liebe ohne ein wenig Kitsch?“ S. 351

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