Buchzitate: „Meant to be“

zur Rezension „Es ist eigenartig, dass man selbst als Einziger das Bild nicht sieht, das andere von einem haben.“ Pos. 214 „Liebe ist unergründlich, aber sie heilt einen nicht – das kann man nur selbst.“ Pos. 851 „Es ist komisch. Wie schnell man innerhalb weniger Stunden von ‚Ich will niemand Fremden in meiner Wohnung‘ zu

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Buchzitate: „Und wenn die Welt verbrennt“

zur Rezension „Stell dir einen Film nur mit Statisten vor. Das ist Langeweile. Stell dir einen Film mit einer Hauptperson und sonst nur Statisten vor. Das ist Einsamkeit.“ S. 21 „Kennst du das Gefühl, kleiner Käfer? Die Monster sind am größten, wenn man die Hand schon auf dem Lichtschalter hat.“ S. 41 „Wie groß können

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Buchzitate: „Paris, du und ich“

zur Rezension „Wer braucht schon die Realität, wenn man Tagträume haben kann? Ich bin eine Meisterin der Tagträume, angestachelt von den Büchern, die ich verschlinge, in die ich am liebsten kriechen würde, wenn mir mein Leben zu öde und durchschnittlich vorkommt.“ S. 10 „ ‚Ich kann verstehen, dass dir Saskia fehlt. Oder das Gefühl, das

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Buchzitate: „Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen“

zur Rezension „ ‚Manchmal hält man es mit einem Menschen nicht mehr aus‘, sagte sie. ‚Man weiß, dass man zusammenbricht, wenn man länger bleibt, und deshalb macht man sich davon. Aber es ist ein schmaler Grat, denn das sind meistens die Menschen, die machen, dass wir uns am lebendigsten fühlen.‘ “ S. 22 „ ‚Es

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Buchzitate: „Ziemlich gute Gründe am Leben zu bleiben“

zur Rezension „Ich habe dieses Buch geschrieben, weil letztendlich doch etwas dran ist an den uralten Klischees. Die Zeit heilt alle Wunden. Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, selbst wenn wir es im Moment nicht sehen können. Nach dem Regen kommt Sonnenschein. Und manchmal können Worte einen Menschen tatsächlich befreien.“ S. 7/8 „Ich

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Buchzitate: „Mein bester letzter Sommer“

zur Rezension „Die Wahrheit ist, dass ich nicht weiß, was ich verpassen werde. Ich habe zu wenig gelebt. Und vorallem viel zu kurz.“ S. 11 „Ich weiß, dass ich ihn nie vergessen werde. Weder die Art, wie er mich angesehen hat, noch wie ich mich gefühlt habe – wie es war, wirklich gesehen zu werden.

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Buchzitate: „Ewig und eins“

zur Rezension „Wenn ich etwas in den letzten Jahren gelernt habe, dann ist es das: Es gibt für das Leben kein Drehbuch. Niemand schreibt uns Happy Ends, niemand erlöst uns aus einer unangenehmen Situation mit dem Auftritt eines geliebten Protagonisten, niemand passt auf uns auf – und alles ist möglich. Vor allem das Unglück. Es

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Buchzitate: „Caroline & West. Überall bist du“

„Ich stehe im Moment generell nicht auf Typen, Punkt. Und wenn doch, dann nicht auf West, denn West bedeutet Ärger, und dagegen bin ich allergisch.“ S. 14 „Ich habe gelernt, dass man das Böse verfolgen und ersticken muss, sobald es aus seinem Loch hervorkriecht. Und dann muss man davon ausgehen, dass es vorher Babys bekommen

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Buchzitate: „Make it count. Dreisam“

„Es gibt Millionen von Frauen. Aber nur eine Julie. Ich würde sie beschützen. Vor allem und jeden. Sie hat mich in der Hand, und das, ohne es zu wissen.“ S. 29 „Der beste Kuss ist angeblich der, der schon tausend Mal zwischen den Augen stattgefunden hat, bevor er endlich die Lippen findet. Ich habe das

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