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    Buchzitate: „Meant to be“

      zur Rezension „Es ist eigenartig, dass man selbst als Einziger das Bild nicht sieht, das andere von einem haben.“ Pos. 214 „Liebe ist unergründlich, aber sie heilt einen nicht – das kann man nur selbst.“ Pos. 851 „Es ist komisch. Wie schnell man innerhalb weniger Stunden von ‚Ich will niemand Fremden in meiner Wohnung‘ zu ‚Ich will noch nicht, dass er geht‘ umschwenken kann.“ Pos. 1076 „Tränen reißen Ballast von unseren Seelen, wenn sie wie Sturzbäche fließen. Sie reinigen.“ Pos. 1816 „Der Verstand kann einen nur so weit tragen, bis alles andere aufgibt. Irgendwann holt einen alles ein.“ Pos. 2474 „‘Am Ende zählt nur eins, und das ist nicht,…

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    Buchzitate: „Und wenn die Welt verbrennt“

      zur Rezension „Stell dir einen Film nur mit Statisten vor. Das ist Langeweile. Stell dir einen Film mit einer Hauptperson und sonst nur Statisten vor. Das ist Einsamkeit.“ S. 21 „Kennst du das Gefühl, kleiner Käfer? Die Monster sind am größten, wenn man die Hand schon auf dem Lichtschalter hat.“ S. 41 „Wie groß können die Schatten sein, die unsere Geschichten werfen? Sie wachsen mit der untergehenden Sonne, lange Streifen am Boden.“ S. 150 „Vermissen – das ist körperlich, als hättest du einen Abdruck auf mir hinterlassen, wie eine Kuhle im Kopfkissen, nur dass die Kuhle wehtut.“ S. 166 „Du kannst die Asche in Säcke schaufeln und den Rauch…

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    Buchzitate: „Paris, du und ich“

      zur Rezension „Wer braucht schon die Realität, wenn man Tagträume haben kann? Ich bin eine Meisterin der Tagträume, angestachelt von den Büchern, die ich verschlinge, in die ich am liebsten kriechen würde, wenn mir mein Leben zu öde und durchschnittlich vorkommt.“ S. 10 „ ‚Ich kann verstehen, dass dir Saskia fehlt. Oder das Gefühl, das sie dir gegeben hat. Aber irgendwann bringt jemand bestimmt richtig guten Sound in dein Leben.‘ ‚Glaubst du?‘ ‚Ich weiß es.‘ Ich weiß es natürlich nicht, aber wenn ich es nicht glauben würde – wieso um alles in der Welt sollten wir sonst weitermachen?“ S. 78 „ ‚Irgendwann, wenn ich mit der Schule fertig bin…

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    Buchzitate: „Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen“

      zur Rezension „ ‚Manchmal hält man es mit einem Menschen nicht mehr aus‘, sagte sie. ‚Man weiß, dass man zusammenbricht, wenn man länger bleibt, und deshalb macht man sich davon. Aber es ist ein schmaler Grat, denn das sind meistens die Menschen, die machen, dass wir uns am lebendigsten fühlen.‘ “ S. 22 „ ‚Es ist das ‚eines Tages‘, das dich tötet‘, sagte ich und meinte die Zigaretten. Erst als ich wieder ins Auto einstieg, wurde mir klar, wie wahr der Satz eigentlich war. ‚Es ist immer das ‚eines Tages‘, das dich tötet‘, sagte Ben“ S. 59 „ ‚Vielleicht geht es genau darum. Dass wir schwerelos mit allen Vor-…

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    Buchzitate: „Ziemlich gute Gründe am Leben zu bleiben“

      zur Rezension „Ich habe dieses Buch geschrieben, weil letztendlich doch etwas dran ist an den uralten Klischees. Die Zeit heilt alle Wunden. Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, selbst wenn wir es im Moment nicht sehen können. Nach dem Regen kommt Sonnenschein. Und manchmal können Worte einen Menschen tatsächlich befreien.“ S. 7/8 „Ich glaube, wenn wir genau hinhören, bietet das Leben immer Gründe, nicht zu sterben.“ S. 25 „Anstatt uns um das Upgraden unserer technischen Geräte zu kümmern und langsam zu Cyborgs zu mutieren, sollten wir vielleicht lieber versuchen, unsere Fähigkeit zu upgraden, mit den ganzen Veränderungen zurechtzukommen.“ S. 96 „So gut wie jeder Mensch würde Gründe…