Wie sich das Bloggen für mich verändert hat.

Anmerkung: Ich möchte mit dem folgenden Post auf keinen Fall jemanden zu nahe treten und es soll auch nicht verallgemeinernd sein. Es ist einfach nur ein Post über meine Ansichten, Gedanken, Gefühle und Meinung und ist nicht speziell auf alle oder jemanden ausgerichtet.


Vor kurzem bin ich auf den Beitrag von Meiky und von Maike gestoßen, die mich beide sehr nachdenklich gestimmt haben. Literaturliebe ist gestern still und heimlich 4 Jahre alt geworden. (Ich habe es leider vergessen – shame on me! Ein Geburtstagsgewinnspiel wird es bestimmt noch geben). Ich habe mich an die zwei Beiträge erinnert und wie sehr ich beiden zustimme, sodass ich selbst einmal meine letzten 4 Jahre als Bloggerin reflektiert habe. Das, wie sich das Bloggen für mich verändert hat und warum ich zuzugeben manchmal keine Lust mehr habe.

 

Als ich anfing zu bloggen und warum es heute begonnen wird.

Okay, 4 Jahre ist jetzt im Verhältnis zu manch anderen Bloggern noch nicht so lange. Aber für mich sind 4 Jahre schon eine sehr lange Zeit. Ich habe damals mit bloggen angefangen, weil ich mich unbedingt über das Buch „Ein ganzes halbes Jahr“ austauschen wollte, was mich damals sehr bewegt hat. In meiner Umgebung liest nicht so wirklich jemand, also war da damals der Gedanke: Schreib einfach mal drauf los, wirst ja sehen was passiert. Ich war zu dem Zeitpunkt nicht mal sicher, ob ich jemals über den einen Beitrag hinauskomme, ob dieses Blog-Ding überhaupt etwas für mich ist. Erst mit der Zeit habe ich herausgefunden, das es mir Spaß macht.

Heute habe ich wie Meiky das Gefühl, dass teilweise aus den falschen Gründen mit dem Bloggen angefangen wird. Man hört von den kostenlosen Verlagsgeschenken, von den Rezensionsexemplaren etc., einige horten die Rezensionsexemplare und geben auch noch damit an. Man fängt nicht mehr aus Spaß und wegen des Austausches an zu bloggen, sondern weil Verlage die Möglichkeit von kostenlosen Büchern und sonstigen Vorteilen bieten. Als ich anfing wusste ich noch nicht mal von der Möglichkeit und habe sie erst im Verlauf dankend angenommen. Selbst heute gehe ich kritisch mit Rezensionsexemplaren um und versuche kaum welche anzufragen. Ich finde die Möglichkeit gut, aber ich mag es nicht ein Buch in einer bestimmten Zeit lesen und rezensieren zu müssen.

In den letzten vier Jahren sind so unglaublich viele neue Blogs dazu gekommen, ich habe schon lange die Übersicht verloren. Damals konnte man sich regelmäßig über Kommentare austauschen und kannte die Leser. Heute habe ich das Gefühl, wissen die Menschen nicht mehr so genau, bei welchem der vielen Blogs sie zuerst kommentieren sollen. Das merke ich selbst. Das hier soll kein jammern werden, im Gegenteil, ich versuche es nur zu erklären. Ich merke einfach, dass die Kommentare und Seitenaufrufe in den letzten vier Jahren zurückgegangen sind, (seit zwei, drei Monaten ist hier kaum noch ein Kommentar eingegangen) und dass ich eigentlich gar nicht mehr so genau weiß, wer und ob sich überhaupt noch jemand mein ganzes Gequatsche hier eigentlich noch durchliest.

Laptop

Follower & Social Media.

In Zeiten des technologischen Wandels und der steigenden Anzahl an Blogs muss man halt auf allen Social Media Kanälen vertreten sein. Klar, Leser sind schon wichtig. Irgendwie will man ja das Ganze doch nicht nur für sich machen. Aber ich habe ebenfalls zunehmend das Gefühl, dass Leser- und Klickzahlen alles geworden sind, was den Blog ausmacht. Es ist anstrengend, sich um so viele Kanäle gleichzeitig zu kümmern. In meinen Twitter-Account schaue ich zwei Mal die Woche, auf Facebook könnte ich mittlerweile auch ganz verzichten, da durch die extreme Reichweiteneinschränkung eh kaum noch jemand die Beiträge sieht. Instagram liebe ich und bin zumindest da relativ ativ. Aber selbst hier bin ich manchmal zwiegespalten. Ich bewundere so manche Accounts, was für schöne Bilder sie posten, während ich meine Bücher mittlerweile nur noch auf unserem Holzfußboden mit der minimalistischen Deko der Welt poste (also fast nichts, da ich so gut wie keine Deko besitze). Ich habe aber leider weder die Zeit mich stundenlang mit dem „perfekten Foto“ zu beschäftigen, noch das Geld, um mir diesen ganzen Dekokram zu kaufen.

Ja, Social Media ist, besonders in Zeiten des Online-Marketings, wichtiger geworden. Aber erstens müssen die Beiträge auch von jemanden gesehen und im besten Fall auch geteilt werden, damit diese ganzen Plattformen etwas bringen. Zweitens habe ich nicht die Zeit, um mich um alles zu kümmern. Punkt. Ich studiere, ich gehe zusätzlich 20 Stunden die Woche arbeiten, ich habe einen Freund, den ich derzeit nur am Wochenende sehen kann, ich mache gerne Sport, ich habe meine Sucht für Netflix entdeckt und ja, ich habe sogar Freunde. Man nennt es Leben. Aber man hat hier und dort keinen Account oder kümmert sich nicht darum? Ups. Dann hat man heutzutage in der Bloggerwelt ja schon fast verloren.

 

Von endlosen Diskussionen bis hin zu Beleidigungen.

Twitter ist ein Account, auf dem ich eigentlich nur meine Beiträge teile und sonst kaum etwas poste. Ich öffne wie gesagt im Schnitt alle 3-5 Tage mal die App und gucke rein. Und hab nach 5 Minuten eigentlich keine Lust mehr, weil eine Diskussion die nächste reiht. Besonders schlimm ist es geworden, für seinen Lesegeschmack, seine Buchwahl und sogar teilweise für seine Meinung beleidigt zu werden. Und das bis weit unter die Gürtellinie. Ich bin davor bisher ein Glück verschont geblieben (obwohl ich teilweise diese in den Augen der anderen „schlechte“ Literatur ebenfalls gelesen habe), aber leider ging es einigen sehr lieben Bloggerkolleginnen da anders (siehe Beitrag von Maike). Leute, was ist denn passiert? Wann sind wir zu solchen Anfeindungen gekommen? An welcher Stelle der letzten vier Jahre passierte dieser harte Bruch? Und wo war ich, als dieser Bruch passierte? Sicherlich gab es solche Diskussion auch schon früher, aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass es jemals so extrem war. Sachliche Diskussionen und Meinungsaustausch? Gerne! Beleidigungen? No way!

Bücher

Der Neid um Verlagsgeschenke

Ja, auch ich werde gerne überrascht. Aber ganz ehrlich? Manchmal bin ich froh, keine ungefragten Rezensionsexemplare etc. zu erhalten. Erstens fühle ich mich dann nämlich verpflichtet, das Buch trotzdem zu lesen, auch wenn ich es gar nicht angefragt habe. Zweitens suche ich mir meine Lektüre gerne selbst aus und entscheide lieber alleine, ob ich das Buch beim Verlag anfragen, mir selbst kaufen oder womöglich überhaupt nicht lesen möchte. Der Neid ist bei vielen dennoch da. Da wird gefragt, warum denn gerade Person XYZ dies und jenes erhalten hat oder warum Person ABC bevorzugt wurde. Ja, bei kostenlosen Sachen und Geschenken zeigt sich oft der Neid und damit dann leider auch die eher unschönen Charakterzüge.

Es ist nicht so, dass ich kein Neid kenne. Jeder kennt das. Aber es gibt für mich einen Unterschied. Es gibt Neid, weil man anderen Personen das einfach nicht gönnt, weil man sie nicht leiden kann oder sonst was. Und es gibt Neid, bei denen man es dem anderen gleichzeitig gönnt oder bei denen man trotzdem stolz auf die Person ist. Beispiel: Lotta hat letztes auf Instagram ein Vergleichsbild von ihrem Abnehmerfolg gepostet. Ich war zugegeben schon etwas neidisch, weil ich finde dass sie großartig aussieht und weil ich bei meinen letzten 8 Kilo zuviel rumhänge und die einfach nicht loswerde. Gleichzeitig habe ich es ihr so gegönnt, mich mit ihr gefreut und war in dem Moment, als ich das Bild gesehen habe, unglaublich stolz auf sie. Das ist für mich gesunder Neid und nicht das, was mittlerweile so (teilweise) in der Community passiert.

 

Manchmal bleibt der komische Beigeschmack.

Ich habe immer gerne gebloggt und ich tue es heute noch. Manchmal ist es aber auch anstrengend geworden. Um aufzuhören und einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen, ist immer noch zu viel Herzblut und Leidenschaft im Spiel. Ich mag das Rezensionen schreiben, das Bloggen an sich und ich mag immer noch den Austausch. Irgendwas würde mir vermutlich einfach fehlen, da das Bloggen ein Teil von mir geworden ist. Aber ab und zu bekomme auch ich das Gefühl, das ich für das alles langsam zu alt werde. Und das, obwohl ich gerade einmal (fast) 25 Jahre alt bin.

Der Post ist länger geworden als geplant. Aber mich würde dennoch brennend eure Meinung interessieren! Vielleicht sehe ich das ganze auch zu kritisch? Stehe ich mit einigen wenigen Bloggern alleine mit diesen Ansichten und ihr seht alles anders? Oder habt ihr auch Veränderungen in die eine oder andere Richtung gemerkt?


7 Kommentare bei „Wie sich das Bloggen für mich verändert hat.“

  1. Hey Ela,

    ich finde es so schade, dass sich immer mehr solcher Beiträge häufen. 🙁
    Aber genau das was du schreibst (ich lese dein Gequatsche! 😀 ) so geht es mir in letzter Zeit auch. Gerade die Social Media-Accounts hätte ich vor ein paar Tagen am Liebsten komplett gelöscht. Es geht überall nur noch um „Machtkämpfe“. Wer besser ist, wer mehr Follower hat. Ich habe auf Facebook schon gesehen, wie eine Bloggerin meinte, sie müsse die anderen Seiten der Blogger „bewerten“. So nach dem Motto „Deins mag ich und deins nicht“. Ein absolutes No-Go!
    Warum kann man sich nicht gegenseitig unterstützen, wo schon in der heutigen Zeit die Klickzahlen so wichtig sind!?
    Bei Insta sehe ich das genauso wie du und deswegen poste ich da die Bücher eher in privater Umgebung. Ich mag diese reinen Buch-Bilder mit extrem viel Deko auch nicht wirklich. 😀 Aber wie gut, dass die Geschmäcker verschieden sind. 😉

    Ich habe mir jetzt abgewöhnt, bei den großen Verlagen mitspielen zu wollen. Ich freue mich für die Blogger, die im Team der großen Verlage sind. Ich kann auch diese Neider nicht nachvollziehen. Eigentlich sollte das doch dann eher ein Ansporn sein, genauso „gut“ zu werden, wenn man mitmachen möchte.

    Deinen letzten Absatz unterschreibe ich so, denn das könnten meine Worte sein. Und im nächsten Moment denke ich dann wieder, dass ich blogge, weil ich mein Ding machen wollte. Es ist mir egal, wo ich wie viele Follower habe oder ob jemand mein Foto mag oder nicht. Ich bin ich und das zeige ich online. 😉

    Hab einen tollen Sonntag.

    Ganz lieben Gruß
    Steffi von angeltearz liest

    1. Hallo Steffi,
      manchmal muss man der Unmut halt einfach Luft machen, aber offenbar bin ich nicht die einzige mit dieser Meinung.
      Social Media ist derzeit auch ein Punkt, der mich sehr stört. Dabei war ich früher ein großer Fan davon, aber momentan bin ich es irgendwie Leid. Es gibt ja ein paar Blogger, die sich unterstützen, z.B. wenn andere in ihre Rezension andere Rezensionen verlinken. (Das will ich demnächst auch einführen). Aber oft ist halt wirklich leider dieses Machtgehabe da.

      Bei den großen Verlagen spiele ich kaum noch mit. Dadurch, dass ich auch kaum noch Rezenionsexemplare anfrage, habe ich eh viele Kontakte wieder „verloren“. Aber so ist das. Dann kaufe ich mir das Buch halt oder warte, bis ich es vielleicht ertauschen kann.

      Ich glaube, es ist gut dass du diese Einstellung „Ich mache mein Ding“ hast. Darauf bin ich auch gerade im letzten Jahr sehr eingegangen, so nach dem Motto: Mein Blog, meine Party. Entweder liest es jemand oder nicht, entweder gefällt jemand das Foto oder nicht. Ich möchte mich nicht verstellen und es freut mich sehr, dass du diese Ansicht auch teilst 🙂

      Alles Liebe und noch einen schönen Sonntag 🙂
      Ela

  2. Huhu!

    Herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag nachträglich! 🙂

    Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, wusste ich ehrlich gesagt auch nicht, dass es für Blogger überhaupt Rezi-Exemplare gibt. Das ist zwar auch erst 5 Jahre her, aber ich glaube, es war damals auch nicht ganz so üblich wie heute. Ich wollte einfach nur über Bücher reden! 🙂

    Bei mir variiert das immer: mal frage ich an, dann habe ich wieder die Nase voll davon und möchte mir den Druck gar nicht machen. Im Moment liegt hier noch eine Handvoll Rezensionsexemplare, danach ist erstmal wieder auf unbestimmte Zeit Pause. Bzw, ich werde dann von mir aus eine Weile nichts mehr anfragen, aber vielleicht das ein oder andere annehmen. Mein Grund fürs Bloggen ist es jedenfalls nicht. 😉

    So richtig Instagram mache ich gar nicht, ich mache Buchfotos eigentlich nur, um nicht immer nur die reinen Cover für meine Rezensionen verwenden zu müssen. Oft ist auf den Fotos durchaus auch das ganz normale Chaos mit drauf. 🙂

    Bei Twitter halte ich es wie du, außer Beiträge teilen tue ich da eigentlich gar nichts.

    Das mit Maike habe ich gar nicht mitgekriegt, und im Moment ist ihr Blog ja in Wartung, aber das klingt nicht gut…

    Über den Neid kann ich auch nur den Kopf schütteln. Ja, ich bekomme ab und an nicht angefragte Bücher, aber wie du schon sagst: eigentlich ist das eh ein zweischneidiges Schwert, da sind dann schon mal Bücher dabei, wo ich mir denke: Och nö, jetzt muss ich das ja lesen…

    Ich habe deinen Beitrag HIER für meine Kreuzfahrt durchs Meer der Buchblogs verlinkt.

    LG,
    Mikka

    1. Hallo Mikka,
      hier auch nochmal: danke fürs Verlinken 🙂
      Ja, es ist komisch wie sich manches verändert hat. Das mit den Rezi-Exemplaren ist eine gute Idee, da zwischendrin mal zu pausieren (so wie du). Ich hab mich nur dafür entschieden, kaum noch etwas anzufragen, weil ich es mit Vollzeitstudium und Teilzeitjob derzeit einfach nicht schaffe.

      Danke auf jeden Fall für deine Meinung und Ansichten. Freut mich zu lesen, dass ich nicht ganz so alleine bin 🙂
      Alles Liebe, Ela

  3. Liebe Ela, ich bin durch angeltearz auf diesen Post gestoßen und unterschreibe ihn so.

    Ich bin seit 2014 in der Bloggerszene dabei und während meine Leserschaft am Anfang noch ziemlich gewachsen ist und ich etliche Kommentare erhalten hatte (okay, vielleicht hatte ich damals auch noch den Niedlichkeitsfaktor), habe ich in letzter Zeit selten noch Rückmeldungen bekommen. Auch dieses Jahr hat sich nicht viel geändert. Aber ich habe zumindest den eventuellen Grund dafür gefunden, den du auch schreibst: Man weiß gar nicht mehr, welchen Blog man als erstes öffnen soll, denn es gibt so viele! Ich habe das letzte halbe Jahr kaum bei den anderen vorbeigeschaut geschweige denn gelesen. Doch genau das fehlte mir dann auch, denn das Bloggen lebt für mich vom Austausch und das ist es, was ich liebe – teilweise ewig hin und her gehende Diskussionen unter einem Post und die Freude, wenn man einen neuen Kommentar unter seinem neuesten Post findet. Egal, ob es fünf sind oder einer.

    Genau wie Mikka wusste ich das mit den Rezensionsexemplaren gar nicht und dann später habe ich mich auch nicht getraut. Auch jetzt frage ich kaum an, auch, weil mein SuB noch genug hergibt.

    Instagram nutze ich eigentlich nur, um meine Posts zu promoten, Twitter ist bei mir eher nur noch Gelegenheitssache – krass aber, was da abgeht! Ich hab das zwar noch nie mitbekommen, aber nach dem, was du so schreibst …

    Ich finde es wie Steffi auch schade, dass immer mehr solcher Beiträge veröffentlicht werden. Nun denn, lasst uns die Bloggerwelt doch so gestalten, wie wir wollen! Ich zumindest werde deinen Blog in meine feedly-Liste setzen und gerne öfters reinschauen und meinen Senf dazu geben 🙂

    Liebe Grüße,
    Mila

    http://www.dashausderbuntenbuecher.blogspot.com
    http://www.milainternational.blogspot.com

    1. Hallo Mila,
      danke für deine Meinung! Ich habe deinen Blog ebenfalls gleich mal in meinen Feedreader gepackt, da wir offenbar doch so einige Gemeinsamkeiten haben, was den Lesegeschmack angeht 🙂

      Es ist wirklich schade mit den Kommentaren, aber bei der Vielzahl verliert man echt den Überblick. Wobei ich gestehen muss, dass ich in den letzten Monanten ebenfalls sehr inaktiv war, was die Kommentare angeht, weil mir durch die Uni teilweise die Zeit fehlte. Das will aber auch wieder ändern. Kann mich ja nicht beschweren, wenn ich selbst kaum irgendwo kommentiere 🙂

      Ich traue mich zwar mittlerweile Rezensionsexemplare anzufragen (wobei ich da früher auch starke Probleme mit hatte), aber ich mache es halt kaum noch, weil mein SuB auch sehr hoch ist. Oder ich kaufe mir halt wie gesagt die Bücher selbst und lese dann ohne Druck 🙂

      Hab eine schöne Woche!
      Alles Liebe, Ela

      1. Dankeschön, das freut mich 🙂 Und bin gleicher Meinung wie du – wenn man nicht kommentiert, kann man sich auch nicht beschweren, das nichts zurückkommt, aber das werde ich dieses Jahr ändern 🙂

        Genau, mein SuB ist noch hoch genug, zehn Stück reicht für die nächsten zehn Wochen, wenn ich mich ranhalte und wöchentlich ein Buch lese und rezensiere, so wie ich es mir für dieses Jahr fest vorgenommen habe.

        Liebe Grüße,
        Mila

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